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Gryphius:
Herr Peter Squenz
1987

 

Masken

Absurda Comica
oder
Herr Peter Squenz

Schimpfspiel in drei Akten

 

 

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Datum der
Aufführung

30. Juni 1987
4. Dezember 1987

Plakat: Herr Peter Squenz (1987)

Ort

Aula der Schule

Stufe

Klassenstufe 10 

Mitwirkende

Corinne Amend, Florian Decker, Marc Fournier, Matthias Goos, Lorraine Haist, Philipp Harter, Raphael Janitschek, Andreas Masuch, Thomas Nordheim, Jan Pfitzenmeier, Gabi Riedel, Alexandra Voigt

Regie

Karl-Rolf Gissler

Text

eigene Bearbeitung des Gryphius-Originaltextes (H. Haaser)

Zum Stück

Der wichtigtuerische und prahlerische Schulmeister Peter Squenz will mit seinen Handwerkern "eine jämmerlich schöne Komödie" vor dem König auf die Bühne bringen, um Ehre und materielle Anerkennung zu erlangen. Als Stück haben sie sich die tragische Geschichte von Pyramus und Thisbe, die schon als derbes Rüpelspiel in Shakespeares "Sommernachtstraum" vorkommt, ausgewählt. Aber bereits bei der Rollenverteilung kommt es zu Konflikten unter den Handwerkern. Und so geht dann bei der Aufführung, dem Spiel im Spiel, so ziemlich alles daneben: Die Spieler fallen aus der Rolle und geben fortwährend Anlass zu unfreiwilliger Komik.
Am Ende aber sieht der König großzügig über die gemachten Fehler ("Säue") hinweg und honoriert den guten Willen der Akteure.

Die Theater-AG brachte die Komödie des Barockdichters Andreas Gryphius in einer eigenen Textfassung auf die Bühne. Farbenprächtige Kostüme und höfischer Menuett-Tanz ergänzten das Spiel.


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