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Shakespeare:
Ein Sommernachtstraum
2014

 

Masken

Shakespeare: Ein Sommernachtstraum

"Wenn wir Schatten euch beleidigt, denket dies, was uns verteidigt: Dass euch nur der Schlaf umfing, als das Spiel hier vor sich ging."

 

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Datum der
Aufführung

14. November 2014
15. November 2014

Plakat: Ein Sommernachtstraum 2014

Ort

Salmen

Stufe

Klassen 6-12

Mitwirkende

Benedikt Baran, Violetta Belaev, Saskia Benz, Amelie Börsig, Moritz Bohn, Noemie Bruhier, Tom Burg, Dilara Dari, Melina Egg, Céline Engel, Marie Engel, Alisa Fischer, Ronja Fischer-Süßlin, Anna Flamm, Mathilde Gourlan, Hanna Graf, Emilia Herzog, Eva-Maria Hranovski, Julia Huber, Selina Kempf, Tobias Kiefer, Hendrik Koger, Tobias Kropp, Anne Matthes, Rebecca May, Lara Mehrgardt, Sandrina Levicki, Lennert Reichert, Vinzenz Reichert, Alexander Rummel, Hannah Schork, Helen Schork, Emely Sommer, Kerstin Stingl, Maxim Thoma, Tilman Vietor, Anna Vitiello, Clemens Völker, Lea Wollenzin, Valentin Zimper, Jessica Zweier

Regie

Hansjörg Haaser

Kostüme

Antonia Gresbach und weitere Helferinnen

Choreographie

Julia Kircher, Ballettstudio Tanzschule Wegel, Offenburg

Text

Eigene Bearbeitung des Shakespeare-Originaltextes (Hansjörg Haaser)

Zum Stück

Shakespeares „Sommernachtstraum“ gehört sicher zu den faszinierendsten Stücken der Weltliteratur und stellt für alle Theatergruppen eine große Herausforderung dar. Zu dieser Faszination trägt die bunte Vielfalt der auf der Bühne dargebotenen Welten bei: Da ist die Welt des Herzogs, die nüchterne Tagwelt der Vernunft, die aber auch zur Bedrohung der wahren Liebe zwischen Hermia und Lysander wird. Vor dieser Gefahr fliehen die Liebenden in den Wald, in die Nachtwelt der Naturgeister und Elfen, wo Oberon und Titania regieren. Hier herrschen Wunder und Zauber, aber auch die Gefahr, verzaubert und in seinen Gefühlen verunsichert zu werden. Doch schließlich siegt das echte Gefühl, ist alle Verwirrung aufgehoben, finden die Liebenden wieder zusammen. Dass Liebe freilich auch tragisch enden kann, zeigt das derb-komische Spiel der Handwerker, die ihr Stück von Pyramus und Thisbe zur Hochzeit der Herzogs am Hof aufführen. In der heiteren Komödie wird diese Gefährdung aber nur ironisch gebrochen dargestellt, bleibt dies ein Spiel im Spiel - zur Erheiterung aller. Und so bittet der verschmitzte Puck am Ende das Publikum, alles nur als eine Geschichte der Nacht und als Traum zu betrachten.

Programm

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Shakespeare: Ein Sommernachtstraum Shakespeare: Ein Sommernachtstraum
  Shakespeare: Ein Sommernachtstraum Shakespeare: Ein Sommernachtstraum
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  Shakespeare: Ein Sommernachtstraum Shakespeare: Ein sommernachtstraum
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