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Anouilh:
Antigone
1996

 

Masken

Anouilh: Antigone

Anouilhs Bearbeitung
der klassischen Tragödie
des Sophokles

 

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Datum der
Aufführung

29.3.1996
10.5.1996

Plakat: Anouilh - Antigone

Ort

Aula der Schule

Stufe

Stufe 12-13

Mitwirkende

Andrea Heinzelmann, Lukas Jezek, Dominik Jochums, Janina Junk, Caroline von Lowtzow, Vera Lüpkes, Joachim Niederberger, Sandra Poppe, Mathias Sommer

Regie

Ursula Bengel, Karl-Rolf Gissler

Text

Originaltext des Autors

Zum Stück

Anouilh hat den bekannten Stoff der Antike neu bearbeitet. Sein Drama wurde 1944 in Paris zum ersten Mal aufgeführt. In seiner modernen Fassung geht es mehr um die Psychologie der Personen als um schicksalhafte Bestimmung.
Antigone wendet sich gegen das Gebot des Königs Kreon, der für die Staatsräson steht. Er hatte verboten, den toten Polyneikes zu bestatten, da er sein Vaterland verraten habe. Antigone aber stellt die Menschlichkeit, ihr eigenes Gefühl und Gewissen über das staatliche Recht und Gesetz. Sie glaubt, den Geboten der Götter mehr gehorchen zu müssen als den Menschen, und bestattet den toten Bruder. Für diese Tat wird sie selbst mit dem Tode bestraft.

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Anouilh: Antigone

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