Datum der
Aufführung |
15. Mai 2020
16. Mai 2020 |
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Ort |
Salmen |
Stufe |
Theater-AG der Mittel- und Oberstufe |
Mitwirkende |
Noémie Bruhier, Mara Buser, Marlene Decker, Céline Ens, Natascha Felder, Leja-Marlene Ghané, Emilie Gourlan, Liah Greuter, Anna Heinrich, Emilia Herzog, Selina Hug, Lavinia Jockers, Leonie Kimmig, Marlene Kreisz, Michelle Kreschek, Michelle Lienhard, Lena Mollitor, Baptist Orb, Alexander Rummel, Maxim-Alexander Thoma, Anna Vitiello, Olivia Viviani, Clemens Völker, Annika Weigl, Rosa Zink |
Regie |
Hansjörg Haaser |
Regieassistenz |
Silke Herbert |
Bilder |
Hansjörg Haaser |
Musik / Ton |
Hansjörg Haaser |
Choreographie |
Julia Kircher, Ballettstudio Tanzschule Wegel, Offenburg |
Technik
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Torben Ahrens (Kulturbüro), Tom Burg, Sebastian Ebermann, Marvin Obert |
Maske |
Silke Herbert |
Kostüme |
Silke Herbert |
Requisiten |
Silke Herbert |
Text |
Eigene Bearbeitung des
Shakespeare-Originaltextes (Hansjörg Haaser) |
Zum Stück |
Shakespeares
„Sommernachtstraum“ gehört sicher zu den faszinierendsten
Stücken der Weltliteratur und stellt für alle Theatergruppen
eine große Herausforderung dar. Zu dieser Faszination trägt
die bunte Vielfalt der auf der Bühne dargebotenen Welten
bei: Da ist die Welt des Herzogs, die nüchterne Tagwelt der
Vernunft, die aber auch zur Bedrohung der wahren Liebe zwischen
Hermia und Lysander wird. Vor dieser Gefahr fliehen die Liebenden
in den Wald, in die Nachtwelt der Naturgeister und Elfen, wo Oberon
und Titania regieren. Hier herrschen Wunder und Zauber, aber auch
die Gefahr, verzaubert und in seinen Gefühlen verunsichert
zu werden. Doch schließlich siegt das echte Gefühl,
ist alle Verwirrung aufgehoben, finden die Liebenden wieder zusammen.
Dass Liebe freilich auch tragisch enden kann, zeigt das derb-komische
Spiel der Handwerker, die ihr Stück von Pyramus und Thisbe
zur Hochzeit der Herzogs am Hof aufführen. In der heiteren
Komödie wird diese Gefährdung aber nur ironisch gebrochen
dargestellt, bleibt dies ein Spiel im Spiel - zur Erheiterung
aller. Und so bittet der verschmitzte Puck am Ende das Publikum,
alles nur als eine Geschichte der Nacht und als Traum zu betrachten. |
Programm |
Plakat und Programm |
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